Weihnachtsfeier 2011 im Kerzenschein – Besinnliche Stunden beim Liederkranz Sulzbach -
Nikolaus übergibt seine Eintrittserklärung
Heller Kerzenschein und eine Dekoration, die Behaglichkeit ausstrahlte, hatte Lore Weber mit ihren Helfern geschaffen, die adventliche Stimmung schuf, richtig für die vorweihnachtliche Feier des MGV Liederkranz Sulzbach. Die Liederkranzfamilie traf sich dieser Tage und vereinte alle Generationen bei einer Feier, die an Besinnlichkeit und Wärme nicht zu übertreffen war. Dem Alltag entfliehen und adventliche Stunden bieten, das war das Ansinnen der Vorstandschaft und es gelang unter dem Motto: „Licht zieht in die Herzen“, im festlich geschmückten Saal des kath. Gemeindezentrums. Der Vorsitzende Jochen Weber konnte, neben Ortsvorsteher Josef Klemm, Musikdirektor Ludwig Reinhard und Peny Bauer - die Dirigenten der Chöre – begrüßen, sowie Ehrenmitglieder, Stadt-, und Ortschaftsräte. Er dankte allen Helferinnen und Helfern sowie den Mitwirkenden und Programmgestaltern. Er sprach auch, von der guten Kooperation mit dem KSV und dem Bemühen sich gegenseitig bei Veranstaltungen zu unterstützen, damit alle Vereinsmitglieder ihre Feiern genießen können, was mit Beifall aufgenommen wurde. Das ausgewogene Programm moderierte Jochen Weber.
Unter Leitung von Ludwig Reinhard eröffnete der Männerchor, ausdruckstark mit, "Christmetten-ruf" (Siegler-Legel) und „Weihnacht“ (Hartmann) den Nachmittag. Zunächst war es still doch dann summten die Gäste mit, als Leonard Lechert mit seinem Akkordeon Weihnachtsmelodien zauberte.
Gespannt war man auf den Auftritt des Frauenchors unter Leitung von Peny Bauer, denn bereits morgens umrahmte er, voller Harmonie, einen Gottesdienst. Den guten Eindruck, den die Sängerinnen dort hinterlassen hatten, der setzte sich bei der „Weihnachtsfeier“ fort, denn man begeisterte erneut die Zuhörer. Mit dem „Weihnachts-Wiegenlied“ (Rutter) dem „Still, still“ (Arch) und „Hallelujah“ (Cohen) erntete man starken Beifall. Reny Fath, war teils einfühlsame Begleiterin am Klavier.
Mit gemeinsamen Liedern, die Albert Hilkert musikalisch am Klavier begleitete, wurde das Publikum in die Feier einbezogen, was dankbar angenommen wurde.
Auch Anneliese Wetzel brachte sich mit Weihnachtsgeschichten ein, die zum Nachdenken anregten und man sich fragte, ob Fortschritt wirklich alles und stets so erstrebenswert ist.
Es folgte der Kinderchor unter Leitung von Peny Bauer, der sich stimmungsvoll mit „You are beautiful“ (Gerlitz) und „Sway“ (Ruiz) einbrachte und glänzen konnte. Der Beifall wollte nicht enden.
Tanja Neuthinger-Gärtner, Monika Seiler und Simone Weber stellten sich wieder die Aufgabe mit etwa 15 Kindern das Weihnachtspiel „Drei himmlische Bengel?“ einzustudieren. Was herauskam, war bemerkenswert, denn Spaß und Freude war der Truppe anzumerken. Heiterkeit wurde verbreitet beim Blick in die „Himmelsbäckerei“ und in den „Packdienst“ für Weihnachten, wo Streiche an der Tagesordnung waren.
Schließlich erschien St. Nikolaus, der sich mit einem Gedicht und weihnachtlichen Gedanken einführte. Ralf Mittelbach verkörperte ihn in seiner eigenen Art und lebte in der Rolle auf. Es gelang ihm, die Kinder um sich zu scharen und vielen ein Gedicht oder Lied zu entlocken wobei er stets in strahlende Kinderaugen blicken konnte. Dem Nikolaus gefällt es beim Liederkranz offenbar, wie er erklärte, weshalb er spontan in den Verein eintrat und die Eintrittserklärung übergab. Darauf ist man nun stolz, denn wer hat schon St. Nikolaus als Mitglied in seinen Reihen. Bei den Jungsängern bewegte sich erstmals etwas, denn sie sammelten sich um den Nikolaus und überraschten mit einem Weihnachtslied. Sogar der Nikolaus war perplex. Auch für die Dirigenten Peny Bauer und Ludwig Reinhard überbrachte der Nikolaus Geschenke und dankte Ihnen herzlich. Danke sagte er auch den auswärtigen Sängerinnen und Sängern, den Vizedirigenten, der Vorstandschaft und allen die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten. Dann verabschiedete sich der Himmelsboote mit, ".. ich muss nun gehen, im nächsten Jahr werden wir uns wiedersehen" und zog von dannen. Den musikalischen Schlusspunkt setzte, der Männerchor gekonnt mit „Maria lassu" (De Marzi) und dem gemeinsam mit den Gästen gesungenen „Stille Nacht“ (Lingerhand), ehe der Vorsitzende Jochen Weber mit Weihnachts- und Neujahrswünschen, die Feier offiziell beendete. (rn)
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Ein sehr stimmungsvoller Nachmittag, der 12.12.2010
Vorweihnachtlichen Feier beim Liederkranz Sulzbach verbreite Besinnlichkeit und Wärme.
Bis zum letzten Platz besetzt war der Saal des katholischen Gemeindezentrums bei der vorweihnachtlichen Feier des MGV Liederkranz Sulzbach. Man vereinte dabei alle Generationen der Liederkranzfamilie bei einer Feier, die an Besinnlichkeit und Wärme nicht zu übertreffen war. Adventliche Stunden genießen, und dem Alltag entfliehen, das war der Wunsch der Vorstandschaft und das ist auch gelungen, wie man feststellen konnte. "Zauber des Advents“, lautetet das Motto und genau diese Stimmung verbreiteten der von Lore Weber festlich geschmückte Saal und auch das Treppenhaus. Die Gäste waren beeindruckt.
Der Vorsitzende Jochen Weber konnte u.a., Ortsvorsteher Josef Klemm, Stadtrat Bader, Musikdirektor Ludwig Reinhard und Peny Bauer, Dirigentin vom Frauenchor, jeweils mit Partner sowie zahlreiche Ehrenmitglieder begrüßen.
Jochen Weber richtete auch Dankesworte an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Mitwirkenden und die Programmgestalter. Er dankte auch dem KSV Sulzbach, dessen Mitglieder wieder die Bewirtung übernommen hatten. Etwas anders gestaltete sich diesmal das Programm, das ausdrucksstark der Frauenchor unter Leitung von Peny Bauer eröffnete. Mit dem „Weihnachtswiegenlied“ (John Rutter) und „Ich steh an deiner Krippe hier“ (Paul Gerhard) stimmte der Chor auf die Feier ein. Es folgten die Männer unter Leitung von Ludwig Reinhard, die eindrucksvoll ihren Part mit „Jubilate“ (Franz Biebl) und „Markt und Straßen steh’n verlassen“ (Bernhard Riffel) absolvierten.
Was nun folgte ist in der Vereinsgeschichte als einmalig zu bezeichnen. Tanja Neuthinger-Gärtner hatte sich die Aufgabe gestellt, mit etwa 35 Kindern das Kindermusical „Nikolaus, Bischof von Myra“ einzustudieren, was wohl keine leichte Aufgabe war. Unterstützt wurde sie dabei von Peny Bauer und ihrem Kinderchor. Über Wochen zogen sich die Proben. Das Ergebnis: Sehr eindrucksvoll, denn mit Spaß und Freude war die Truppe am Werk und zog die Gäste in ihren Bann. Nahezu eine Stunde standen die Kinder auf der Bühne, sangen, sprachen oder tanzten. Selbst die Gruppe der kleinen Knirpse war mit Freude dabei und ließ die Gäste schmunzeln. Die Disharmoniker des Vereins stellten sich der guten Sache und beteiligten sich mit einem Piratenchor.
Eigentlich sollte aus dem Gemeinschaftsprojekt niemand heraus gehoben werden, doch ein Name muss erwähnt werden, doch Niklas Post hatte die Hauptrolle übernommen und er sang, spielte und sprach, als ob es die einfachste Sache der Welt sei. In dem Stück selbst nahm ein traditioneller Weihnachtsmann alle mit auf eine Zeitreise mit ins 4. Jahrhundert zum „echten“ Nikolaus. Man erlebte die Geschichte eines verarmten Witwers mit seinen drei Töchtern, die der hilfsbereite Nikolaus vor einem schlimmen Schicksal bewahrt. So erfuhr man Interessantes über den Nikolaus und wie es dazu kam, dass es überhaupt einen Nikolaustag und die Bräuche des heimlichen Schenkens gibt. Die Haupthandlung spielte in der Zeit des Nikolaus von Patara, später Bischof von Myra. Kinder, Jugendliche, Kinder- bzw. Jugendchor, ein- bis vierstimmig besetzt, sowie Solisten, Sprecher, auch eine kleine Tanzgruppe wurden integriert.
Selten entwickelte eine Figur solch eine Vitalität und Langlebigkeit wie der Weihnachtsmann. Bis auf die Gemeinsamkeit, ein Mann der guten Taten zu sein, hat sich die Gestalt des Weihnachtsmannes aber mehr und mehr vom historischen Nikolaus gelöst. Alles, was von Nikolaus von Myra überliefert ist, spricht von einem offenherzigen, frommen Mann, der seit Jahrhunderten bei den Menschen besonderes Vertrauen genießt und der sogar die abendländische Glaubensspaltung überlebt hat. Nikolaus, Bischof von Myra: das ist der Mann hinter dem Weihnachtsmann, der andere mit seiner Hoffnung ansteckt - bis heute.
Es war einfach genial wie die kleinen Akteure bei der Sache waren und mancher Lacher wurde so den Zuschauern entlockt. Starker Beifall - auch nach den einzelnen Szenen - war der Lohn für die kleinen Akteure. Die Gäste waren einfach begeistert, wie schon am Vortag, bei der Uraufführung im ebenfalls vollbesetzten Saal.
Natürlich waren auch Eltern in die Vorbereitungen einbezogen, denn beispielsweise zeichneten Sandra und Andreas Post für das Bühnenbild verantwortlich.
Abgerundet wurde dann das weitere besinnliche Programm mit gemeinsamen Liedern, die Albert Hilkert musikalisch am Klavier umrahmte und auch Leonhard Lechert verbreitete mit seinem Akkordeon festliche Stimmung.
Mit einem Ho, ho, schnellen Schritten und Glöckchen, kündigte sich St. Nikolaus an, der dann offenherzig seine Arbeit begann. Diesen verkörperte eindrucksvoll und gekonnt, Ralf Mittelbach. Er scharte alle Kinder um sich und entlockte einigen Lieder oder Gedichte. Die Rute kam nicht zum Einsatz und er verteilte nur Geschenke. Wieder einmal war er von den Jungsängern enttäuscht, die erneut keinen Vortrag parat hatten. Auch für Dirigent Ludwig Reinhard und die Leiterin des Frauenchors, Peny Bauer, überbrachte der Nikolaus Geschenke. Danke sagte er den, Notenwarten und allen die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten und sich übers Jahr um den Verein verdient machten. Ludwig Reinhard und Peny Bauer wünschte er Kraft und Gesundheit, für ihre weitere musikalische Arbeit. Dann zog der Nikolaus wieder von dannen. Was nun folgte war eine weitere Premiere, denn Frauen- und Männerchor sangen erstmals gemeinsam und die Bühne war proppevoll. Doch nicht nur Masse stand auf der Bühne sondern auch Klasse. Mit „Schlaf wohl, du Himmelsknabe du“ (Fred Schlecher) ersang sich der Chor sogar Bravo- und Zugaberufe und man kann nur vermuten, welches Potential in diesem gemischten Chor schlummert. Den musikalischen Schlusspunkt unter die Feier setzte man dann gemeinsam mit „Stille Nacht“ (Hans Lingerhand), ehe der Vorsitzende mit Weihnachts- und Neujahrswünschen und der Erinnerung an das Weihnachtsliedersingen am 24. Dezember um 15:30 Uhr auf dem Friedhof, die Feier offiziell beendete. (rn)
Bilder hier
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Einladung zur vorweihnachlichen Feier am 12.12.2010
"Alle Jahre wieder", so beginnt nicht nur ein Weihnachtslied, sondern oft der obligatorische Hinweis: "Das Jahr neigt sich dem Ende zu und die kalte, ungemütliche Jahreszeit hat begonnen." Und genau so ist es auch. Festlich - teils geschmacklos - geschmückt werden die Schaufenster und die Straßenzüge erleuchten im hellen Lichterglanz.
All das zeugt davon, das Weihnachtsfest steht kurz bevor und vielen Menschen wird klar, die Adventszeit ist angebrochen, die Zeit für innere Einkehr und Besinnung.
Daher findet auch beim "Liederkranz" die alljährliche vorweihnachtliche Feier statt und zwar am
SONNTAG, 12.12.2010 UM 15:30 Uhr
IM KATHOLISCHEN GEMEINDEZENTRUM
Alle Mitglieder mit Angehörigen und Freunden sind hierzu herzlich eingeladen. Natürlich wird auch wieder St. Nikolaus die Kleinsten des Vereins beschenken und ein besinnliches Programm die Feier bereichern.
Gönnen Sie sich ein paar besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Liederkranzfamilie und seien Sie
HERZLICH WILLKOMMEN.
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Weihnachtsfeier 2009 im Kerzenschein – Besinnliche Stunden beim Liederkranz Sulzbach
Stühle und Tische mussten im Saal des katholischen Gemeindezentrums zusätzlich aufgestellt werden, denn so viele Menschen wollten die stimmungsvolle vorweihnachtliche Feier des MGV Liederkranz Sulzbach erleben, die seit Jahren geboten wird. So traf sich die Liederkranzfamilie am vergangenen Sonntag und vereinte alle Generationen bei dieser Feier, die an Besinnlichkeit und Wärme nicht übertroffen werden kann. Dem Alltag entfliehen und adventliche Stunden bieten, das war die Vorstellung der Vorstandschaft und das ist auch vollkommen gelungen. "Advent im Kerzenlicht", lautetet das Motto und genau diese Stimmung konnte im festlich geschmückten Saal und auch schon im Treppenhaus wahrgenommen werden. Lore Weber hatte diese Stimmung mit ihren fleißigen Helfern geschaffen. Die Gäste dankten es mit Anerkennung und Applaus. Der Vorsitzende Jochen Weber konnte, neben Ortsvorsteher Josef Klemm, Musikdirektor Ludwig Reinhard, Peny Bauer - die Dirigentin des Frauen- und Kinderchors - jeweils mit Gattin bzw. Gatten begrüßen, sowie Ehrenmitglieder, Stadt-, und Ortschaftsräte. Er richtete auch Dankesworte an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Mitwirkenden und die Programmgestalter, an die Ausgestalter des Saales. Er betonte in seiner Ansprache auch, dass man eine Kooperation mit dem KSV eingegangen sei und sich gegenseitig bei Veranstaltungen unterstütze, damit alle Vereinsmitglieder derartige Feiern genießen können, was mit Beifall aufgenommen wurde. Ein ausgewogenes Programm war geboten, das Jochen Weber selbst moderierte. Unter Leitung von Ludwig Reinhard eröffnete der Männerchor, ausdruckstark und harmonisch mit, "Christmettenruf" und „Heut strahlen Engelein“ von W. Siegler-Legel den Nachmittag. Mucksmäuschenstill wurde es, als die kleine Linda Bader unbekümmert auf ihrer Geige Weihnachtslieder spielte und dies nach nur einem Jahr Unterricht.
Gespannt war man auf den Auftritt des Frauenchors unter Leitung von Peny Bauer, konnte er sich doch bereits zwei Tage zuvor schon hervorragend beim Kirchenkonzert präsentieren. Eindrucksvoll zeigten die 40 Damen ihre Sanges-künste und ernteten mit „Weihnachts-Wiegenlied (John Rutter) und „Engel haben Himmelslieder“ (Karl Haus) starken Beifall. Mit gemeinsamen Liedern, die Albert Hilkert musikalisch am Klavier begleitete, wurde das Publikum in die Feier einbezogen, was dankbar angenommen wurde.
Tanja Neuthinger-Gärtner und Monika Seiler stellten sich wieder die Aufgabe mit etwa 20 Kindern das Weihnachtspiel „Sterne über Bethlehem“ einzustudieren, wohl keine leichte Aufgabe. Was herauskam, war eindrucksvoll, denn mit Spaß und Freude war die Truppe am Werk und zog die Gäste in ihren Bann. Sogar ein kleiner Stern verließ unaufhaltsam seine Laufbahn, was mit Heiterkeit aufgenommen wurde. Einfach wundervoll, was die kleinen Akteure voll-führten, gesanglich unterstützt vom Kinderchor, der also auch zum Erfolg maßgeblich beitrug. Starker Beifall war der Lohn für die kleinen Akteure. Dann trat der Kinderchor unter Leitung von Peny Bauer auf die Bühne und sang mehrstimmig „up in heaven“ (Don Besig-Nancy) so wie „we wish you a merry christmas“ (Hans Günter Heumann) und weckte damit helle Begeisterung, was der Beifall zeigte. Es war ein Genuss den jungen Stimmen zu lauschen. Schließlich erschien auch St. Nikolaus und er konnte in strahlende Kinderaugen sehen. Auch wenn er seine Kopfbe-deckung verlor, verkörperte der „Heilige“ seine Respektsperson und zeigte dabei Ausstrahlung. Mit einem schönen Gedicht und der Erinnerung an den Sinn von Weihnachten, begann dann seine Arbeit. Für Ralf Mittelbach scheint die Rolle des St Nikolaus zugeschnitten zu sein, gelang es ihm doch, die Kinder um sich zu scharen und vielen ein Gedicht oder Lied zu entlocken, wie schon lange nicht mehr. Die Rute kam nicht zum Einsatz und er verteilte nur Geschenke. Bei den Jungsängern bewegte sich erstmals etwas, denn Robin Keim sammelte sie um sich, gab die Töne an und entlockte ihnen wenigsten ein lautes „HA“. Na ja, die Lacher hatten sie jedenfalls auf ihrer Seite. Auch für Dirigent Ludwig Reinhard und die Leiterin des Frauenchors, Peny Bauer, überbrachte der Nikolaus Geschenke.
Ein besonderes Präsent gab es dabei für Ludwig Reinhard, denn er konnte ein Bildcollage in Empfang nehmen, die seine Erfolge mit dem „Liederkranz“ bei drei Chorwettbewerben des Badischen Chorverbandes zeigte, wobei jeweils der Titel „Meisterchor“ ersungen werden konnte.
Danke sagte er den auswärtigen Sängerinnen und Sängern und allen die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten. Dann verabschiedete sich der Himmelsboote mit , ".... ich muss nun gehen, im nächsten Jahr werden wir uns wieder-sehen" und mit dem Nikolauslied und viel Applaus zog er von dannen. Den musikalischen Schlusspunkt setzte, der "Männerchor" gekonnt mit „Weihnachtszauber" (Christian Siegler) und dem gemeinsam mit den Gästen gesungenen „Stille Nacht“ (Hans Lingerhand), ehe der Vorsitzende Jochen Weber mit Weihnachts- und Neujahrswünschen sowie der Erinnerung an das Weihnachtsliedersingen am 24. Dezember um 15:30 Uhr auf dem Friedhof, die Feier offiziell beendete. (rn)
Liederkranz Sulzbach vereint alle Generationen - Besinnlichkeit
und Wärme bei der Vorweihnachtlichen Feier 2008. Stimmungsvolles Programm
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Voll besetzt war der Saal des Katholischen Gemeindezentrums bei der vorweihnachtlichen Feier des MGV Liederkranz Sulzbach. Die Lieder-kranzfamilie traf sich am vergangenen Sonntag und vereinte alle Generationen bei dieser Feier, die an Besinnlichkeit und Wärme nicht übertroffen werden kann. Gemeinsam dem Alltag zu entfliehen und ein paar adventliche Stunden zu genießen, das war der Wunsch der Vorstandschaft und das ist auch gelungen, wie der Vorsitzende Jochen Weber am Ende in seinem Resümee betonte. "Schöner Advent", lautetet das Motto des Tages und genau diese Stimmung verbreiteten der festlich geschmückte Saal und auch das Treppenhaus, die Lore Weber mit ihren fleißigen Helfern ins rechte Licht setzten.
Hinzu kam der tolle Blumen- und Tannenschmuck von Hanni Werthwein. Die Gäste dankten es mit Anerkennung und starkem Applaus. Der Vorsitzende Jochen Weber konnte, Ortsvorsteher Josef Klemm, Stadtrat Bohsem, Musikdirektor Ludwig Reinhard jeweils mit Gattin begrüßen und natürlich auch Peny Bauer, die Dirigentin vom Frauenchor mit Gatten sowie zahlreiche Ehrenmitglieder. Auch die Leiterin der Grundschule, Maren Neuendorf war erstmals anwesend.
Jochen Weber richtete auch Dankesworte an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Mitwirkenden und die Programmgestal-ter, an die Ausgestalter des Saales und auch an das Steuerberaterbüro Bader für die langjährige Unterstützung des Lieder-kranzes. Er betonte in seiner Ansprache auch, dass man erstmals die Feier selbständig ausrichte, denn man habe nur den Saal gemietet und die Bewirtung in eigene Vereinshände gelegt.
Ein ausgewogenes Programm war geboten, das Jochen Weber selbst moderierte. Unter Leitung von Ludwig Reinhard eröff-nete der Chor, ausdruckstark und harmonisch mit, "Weihnachtszauber" von Ch. Siegler und "Markt und Straßen steh'n verlas-sen" von B. Riffel den Nachmittag. Mucksmäuschenstill wurde es, als Andreas Schachner auf seiner Trompete zauberte und mit seinen Melodien die Zuhörer in seinen Bann riss und sie begeisterte.
Abgerundet wurde das besinnliche Programm mit gemeinsamen Liedern, die Albert Hilkert musikalisch am Klavier umrahmte, wobei Jochen Weber sich als Vorsänger bewährte. So war auch das Publikum in die Feier mit einbezogen, was dankbar ange-nommen wurde.
Erst im November 2007 entstand aus dem Projektchor der Frauenchor und genau diese Chorgruppe setzte schon einige Glanzlichter bei verschiedenen Veranstaltungen. Umso mehr war man auf den neuerlichen Auftritt gespannt.
Eindrucksvoll zeigte der Frauenchor, unter Leitung von Peny Bauer seine Künste und erntete starken Beifall für die Vorträge "Lieb Nachtigall wach auf" von H. Ophoven, "Sancta Maria" von G. Wind und „Bajuschki baju“ von J. Bürthel. Alle waren sich am Ende einig, in der jungen Truppe steckt noch viel Potential.
Tanja Neuthinger - Gärtner, Monika Seiler und Simone Weber hatten sich die Aufgabe gestellt, mit etwa 20 Kindern ein Weih-nachtspiel einzustudieren, was wohl keine leichte Aufgabe war. Das Ergebnis: Sehr eindrucksvoll, denn mit Spaß und Freude war die Truppe am Werk und zog die Gäste in ihren Bann. Im "Winter, Wunder Weihnachtswald" spielte die Geschichte u. a. mit Wichteln und Tieren, vom "Nikolaus-Schal". Einfach genial wie die kleinen Akteure bei der Sache waren und mancher Lacher wurde so den Zuschauern entlockt. Starker Beifall war der Lohn für die kleinen Akteure. Dann hatte Peny Bauer 10 Kinder um sich geschart, die mehrstimmig Weihnachtslieder sangen und mit "Kling Glöckchen", "Jingle Bells" und "Merry Christmas" ein-fach begeisterten. Es war eine ein Ohrenschmaus, diesen jungen Stimmen zu lauschen und der Beifall wollte nicht enden. Der Ruf nach einem eigenen Kinderchor wurde dabei laut.
Mit einem Ho, ho und schnellen Schritten kündigte sich dann St. Nikolaus an, der mit einem schönen Gedicht seine Arbeit be-gann. Noch "rechtzeitig" bemerkte er, dass er einem anderen Verein die Aufwartung machte. Diesen verkörperte, in seiner eige-nen Art, Ralf Mittelbach, der manchen Lacher auf sich beziehen konnte. Er scharte alle Kinder um sich und entlockte einigen Lieder oder Gedichte. Die Rute kam nicht zum Einsatz und er verteilte nur Geschenke. Lediglich von den Jungsängern war er enttäuscht, die erneut keinen Vortrag parat hatten. Auch für Dirigent Ludwig Reinhard und die Leiterin des Frauenchors, Peny Bauer, überbrachte der Nikolaus Geschenke. Danke sagte er den Vizedirigenten, Notenwarten und den auswärtigen Sänger-innen und Sängern und allen die zum Gelingen der Feier beigetragen hatten. Ludwig Reinhard und Peny Bauer wünschte er Kraft und Gesundheit, für ihre weitere musikalische Arbeit. Dann verabschiedete sich der Himmelsboote mit, "ich muss nun gehen, im nächsten Jahr werden wir uns wiedersehen" und mit dem Nikolauslied und viel Applaus zog er von dannen. Den musikalischen Schlusspunkt setzte, unter Leitung von Ludwig Reinhard, der "Männerchor" ausdruckstark mit dem „Trommel-lied" von W. Lüderitz und "Oh, du stille Zeit" von B. Engelbrecht, ehe der Vorsitzende Jochen Weber mit Weihnachts- und Neu-jahrswünschen. (rn)
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